Autor Thema: Schön dass es dich gibt  (Gelesen 15 mal)

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Schön dass es dich gibt
« am: Oktober 01, 2017, 12:51:27 Nachmittag »
Schön dass es dich gibt

    
Wir stehen vor dem großen Panoramafenster, das die ganze Breite meines Wohnzimmers einnimmt und schauen auf die Skyline der Stadt. Die Lichter der Häuser unter uns wirken wie kleine Sterne, die uns zuzuzwinkern scheinen. Du stehst hinter mir und hältst mich eng umschlungen. Ich lehne mich an dich und bin glücklich, dich hier zu haben. So wie ich an dir lehne, spüre ich dabei deinen Atem in meinem Nacken und wie du dich, nackt wie du bist, an mich drängst. Deine Haut fühlt sich heiß an, so als hättest du Fieber. Aber es ist ganz sicher kein krankhaftes Fieber, das dich womöglich plagt. Es ist die Hitze der Liebe, die dich durchzieht und deine Haut scheinbar zum Glühen bringt. Wie schon so oft, springt deine Erregung auf mich über.

Du sagst nichts, sondern presst nur deinen Unterleib gegen meinen Po. Dein Glied drückt sich hart zwischen meine Backen. Du greifst um mich herum und fasst nach meinen Brüsten. Du spielst mit ihnen, knetest sie etwas, was mich dazu bringt, unruhig von einem auf das andere Bein zu hibbeln.

Heftig sauge ich die Luft ein, als du meine Nippel hart kneifst und sie damit dazu bringst, sich aufzustellen, dass sie steil von meinen Brüsten abstehen. Fast zu genau weißt du, wie mich das anmacht, wenn du nicht gerade zärtlich mit ihnen umgehst. Ich recke meinen Busen deinen Händen entgegen und genieße es, so von dir behandelt zu werden. Dabei küsst du zärtlich die Stelle hinter meinem Ohr, wo ich so sehr erregbar bin. Die ist nur ganz winzig, löst aber ungemein wohlige Gefühle in mir aus, die sich durch meinen ganzen Körper hindurch bis in meinen Schritt bahnen, wo sie eine angenehme Wärme verursachen.

Leise stöhne ich auf, als mir heiße Wellen durch den Körper schießen. In meinem Schoss beginnt es zu kribbeln, als hätten sich tausende von kleinen Ameisen dorthin verirrt. Eine deiner Hände sucht sich den Weg genau dorthin. Deine Finger verirren sich zwischen meine Schamlippen und tauchen dazwischen ein. Noch heißer durchfährt es mich, als du meine Knospe findest und sie leicht reibst. Wie Stromstöße zuckt es durch meinen Körper. Ich werde fast wahnsinnig vor Lust, die du in mir auslöst. Meine kleinen Schamlippen füllen sich mit Blut und pulsieren verlangend. Ich drücke mich deiner Hand entgegen. Ich will mehr, ich will dich!

Langsam löse ich mich von dir. Ich drehe mich zu dir um und schaue dir in die Augen. Mein Atem geht schnell, deiner ist nicht langsamer als meiner. Ich greife nach dir und umfasse zärtlich deinen ausgefahrenen Speer. Du verdrehst die Augen und stöhnst leise auf, als ich ihn leicht reibe, die Vorhaut vor und zurück ziehe. Ich gehe in die Knie, bis ich mit dem Mund auf der Höhe deines Liebespfeils bin. Scharf ziehe die deinen Intimgeruch ein, der mich schier wahnsinnig macht.

Als ich zu dir hoch schaue, bemerke ich, wie sehr du darauf wartest, dass ich ihn endlich in den Mund nehme. Das tue ich nur zu gerne für dich. Ich liebe es, dein Glied in meinem Mund zu haben, es mit der Zunge und den Lippen zu verwöhnen. Ich liebe es, deinen Saft aufzuschlecken und ihn mir auf der Zunge zergehen zu lassen. Und viel später dann auch, dein Sperma im Mund aufzunehmen und es zu genießen. Du schmeckst so gut, manchmal zu gut - ich bin fast süchtig danach.

Zärtlich umfasse ich mit einer Hand deine Hoden, die schwer in meiner Handfläche liegen. Unwillkürlich spreizt du ein wenig deine Schenkel, somit ich freien Zugang dazu habe. Als ich deine beiden Kugeln in der Hand rolle, stöhnst du noch einmal auf. Du siehst mich wieder an. Deine Augen scheinen fast glasig zu sein, so als hättest du etwas zu viel Alkohol getrunken und bist nun davon berauscht.

Du ziehst mich zu dir hoch. Ich spüre deine Erregung und wie sehr du bemüht bist, dich zurück zu halten. Als ich mit dir auf Augenhöhe bin, schaue ich dich an und lächle. Dann drehe ich mich mit dem Rücken zu dir und stütze mich mit den Händen an der großen Panoramascheibe ab. Zum Glück ist sie stark genug, mein Gewicht auszuhalten und vielleicht sogar noch mehr. Kleine Regentropfen klatschen von außen dagegen und bahnen sich langsam den Weg an der Scheibe nach unten. Ich vergleiche sie mit meinem Nektar, der meine Lustgrotte geschmeidig und leicht zugänglich für dich macht.

Wir stehen hier oben wie auf dem Präsentierteller. Das Deckenlicht strahlt uns an und jeder könnte sehen, was wir hier tun. Das macht mir nichts aus, im Gegenteil, es macht mich noch an, beobachtet werden zu können.

Über meine Schulter hinweg sehe ich dich verliebt an. Du kommst näher, so nah, dass ich dein erigiertes Glied zwischen meinen Beinen spüre, wohin es sich beim näher kommen verirrt hat. Fest presse ich meine Schenkel zusammen, so als wolle ich es festhalten. Dabei bewege ich mich hin und her und reibe deinen Luststab zwischen meinen Oberschenkeln. Ich recke dir meinen Hintern etwas entgegen und bücke mich dabei ein wenig. Ab und an stößt du mit der Eichel meinem Kitzler an. Du stöhnst hinter mir, aber noch kannst du dich beherrschen. Du kannst so viel besonnener sein als ich.

Aber noch lange nicht tust du mir den Gefallen und dringst in mich ein. Im Gegenteil, du scheinst es auch noch zu genießen, mich zu reizen, meinen Körper zum Beben zu bringen, mir dieses Kribbeln auf der Haut zu verschaffen.

Du rückst etwas von mir ab. Deine Luststange entfernt sich von mir, was mich enttäuscht aufschnaufen lässt. Aber das, was nun kommt, macht dies sofort wieder wett. Zärtlich fährst du mit deiner Zunge von meinem Nacken hinab bis zu meinen Pobacken. Dort lässt du sie kreisen. Noch tiefer geht dein Weg, bis du zwischen meinen Schenkeln angekommen bist. Dein Gesicht taucht dazwischen ein. Du hältst mein Becken fest und bringst mich dazu, meine Schenkel noch etwas weiter zu spreizen. Deine Zunge löst in mir wohlige Schauer aus und ich spüre, wie meine Schatzkiste wieder von meinem Nektar überschwemmt wird. Du schleckst alles auf.

Endlich lässt du von mir ab. Ich wünsche mir mehr als nur Zungenspiele, ich will dich in mir spüren, wie du mich mit deinem Freudenbringer glücklich machst. Wieder schaue ich dich über meine Schulter hinweg an. Immer noch an der Fensterscheibe abgestützt, recke ich dir mein Hinterteil als dringende Aufforderung zu, mich doch endlich zu nehmen.

Du sagst nichts, sondern stellst dich nur noch näher hinter mich. Diesmal aber dringst du in mich ein, ganz langsam verschwindet dein Glücksbringer in mir. Am liebsten würde ich schreien vor Lust, aber stattdessen kommen nur gurgelnde Laute aus meiner Kehle, die in ein Stöhnen übergehen. Genüsslich stößt du in mich, so langsam, dass ich fast vergehe vor Lust, die dein Tun in mir auslöst. Ich will gerne mehr, aber ich weiß, diesen Gefallen wirst du mir nicht tun. Noch nicht! So wie ich dich kenne, wirst du mir wieder den ultimativen Höhepunkt verschaffen, der noch lange in mir nachklingen wird.

Quälend langsam bewegst du dich in mir. Meine Scheidenmuskeln umspannen deine Liebeswurzel wie eine Zange. Je enger ich mich mache, desto brünstiger erklingt dein Stöhnen hinter mir. So wie du mir, so ich dir, ist meine Devise. Ich weiß, wie verrückt ich dich so machen kann, wenn dein Schwanz in mir eingeklemmt ist und du dich fast nicht bewegen kannst. So auch dieses Mal.

Mit einem Grinsen schaue ich dich an. Du lächelst und versuchst, deine Spannung aufrecht zu erhalten. Allerdings bist du so erregt, dass du nicht mehr halten kannst und dich in mich ergießt. Aufstöhnend schießt du deinen Samen in mich, während meine Muskeln deine Männlichkeit förmlich melken.

"Sorry, ich konnte nicht mehr länger", versuchst du das Dilemma zu entschuldigen.

Ich grinse dich wieder an, sage aber nichts dazu. Es war von mir gewollt, dich schnell zum Höhepunkt zu treiben. Ich weiß, dass du länger kannst, wenn du einmal gekommen bist. Für das, was ich noch mit dir vorhabe, kommt mir das sehr gelegen.

Allerdings muss ich mich jetzt beeilen, dass deine Erektion nicht verschwindet. So lasse ich dein Glied aus mir flutschen und widme mich ihm mündlich.

Dein Glied ist nass von dem Gemisch aus Sperma und meinem Nektar. Es riecht verführerisch. Langsam lasse ich es zwischen meinen Lippen verschwinden, sauge es tief ein. Meine Zunge fährt um deinen Schaft, liebkost die kleinen Äderchen, die hervorspringen. Du hältst meinen Kopf fest, dirigierst damit meine Bewegungen. Fast ist es so, als würdest du mir deinen Speer tief in den Rachen stoßen wollen. Gurgelnde Laute kommen aus meiner Kehle.

Immer heftiger stößt du zu. Je heftiger du zu stößt, desto mehr scheinen dir deine Sinne zu schwinden. Ich versuche mich nicht zu wehren, sondern es zuzulassen, egal wie tief du hinein stößt. Ich genieße es sogar noch, so von dir genommen zu werden. Du dominierst mich und ich lasse es zu. Ich weiß, dass du nichts tun würdest, was ich nicht möchte. So auch diesmal. Ein Stopp von mir würde alles beenden.

Deine Lanze wird immer härter. Ich weiß, wenn wir so weiter machen, wird es nicht lange dauern und du wirst ein zweites Mal kommen. Aber das ist nicht das, was ich möchte. So entziehe ich mich dir wieder.

Ich stehe auf und nehme deine Hand. Langsam gehe ich vor dir her in unser Schlafzimmer, dessen Fenster genau wie das im Wohnzimmer die gesamte Breite einnimmt. Das Zimmer ist hell erleuchtet, die Gardinen geöffnet. Ich stelle mich davor und winke dich zu mir. Während ich mich umdrehe und mit dem Rücken an die große Scheibe lehne, öffne ich einladend meine Schenkel. Meine Finger verirren sich in meinen Schoss. Während du auf mich zukommst, reibe ich leicht meinen Kitzler und bringe ihn zum Glühen. Mein Unterleib beginnt wie von Geisterhand getrieben an zu zucken.

Du weißt genau, was ich jetzt möchte. Während du vor mir in die Hocke gehst, öffne ich meine Schenkel noch etwas mehr. Deine Zunge beginnt sofort mit ihrer Arbeit. Heftig liebkost du meinen Kitzler. Deine Finger gleiten in mich und massieren mich von innen. Sie sind lang genug um an meinen G-Punkt zu gelangen. Als du ihn triffst, stöhne ich laut auf, was dich dazu verleitet, meine Klit heftiger zu saugen und zu liebkosen. Allerdings bist du nicht darauf aus, mich schnell zum Höhepunkt zu bringen. Im Gegenteil. Du triffst genau den Punkt, an dem du dich zurückziehen musst, damit ich diesen nicht überschreite. So quälst du mich einige Zeit, bis ich zitternd vor Erregung fast nicht mehr auf meinen Beinen stehen kann. Ja, du kennst dieses Spiel auch, wie du mir, so ich dir.

Du siehst mich von unten her an und lächelst. Dann stehst du auf und nimmst mich in deine Arme. Mein Atem geht heftig und stoßweise. Dein Blick geht zum Bett, so als würdest du um Zustimmung bitten, mich dorthin begleiten zu dürfen.

Ich schmiege mich an dich. Dein Liebesgerät ist immer noch hart und zu allen Taten bereit. Vorsichtig umfasse ich es und bewege mich langsam in Richtung Bett. Ich lasse mich darauf nieder und spreize lasziv meine Schenkel, wie als Einladung für dich.

Du stehst vor dem Bett und siehst mich fast gierig an. Dein Blick geht zwischen meine Schenkel, dorthin wo mein Lustzentrum ist. Komm, scheint es dir zu sagen. Komm zu mir. Mach mich glücklich.

Endlich bewegst du dich. Das Bett gibt unter deinem Gewicht nach. Du gleitest zwischen meine Schenkel - die Lust überkommt mich, dich sofort in mir zu spüren, dich in mir aufzunehmen und auf den Wogen der Begierde dahin zu schweben.

Während ich dich auf mich ziehe, schaust du mir in die Augen, in denen die Sehnsucht hervorstrahlt. Ich habe genau so viel Begehren nach dir wie du nach mir. Ja, komm zu mir, dringe in mich ein, mach mich glücklich.

Dann endlich spüre ich deine Liebeswurzel an meiner Pforte. Du dringst in mich ein, ganz langsam und quälend schiebst du dich vorwärts, bis du ganz tief drinnen bist. Dann hältst du still, so als müsste ich mich an deine Größe gewöhnen. Aber das muss ich nicht, dein Liebesgerät ist mir nur zu gut bekannt. Schon oft hast du mich damit verwöhnt und mich in den siebten Himmel katapultiert. So auch jetzt. Als du beginnst, dich in mir zu bewegen, langsam und genussvoll, entfleuchen ganz schnell meiner Kehle Laute, die gar nicht lange später in ein heftiges Keuchen übergehen.

Auch du stöhnst im Einklang mit mir. Wir schweben daher auf den Wellen der Lust, die uns wie Meereswellen gemeinsam fortspülen und wieder zurück werfen. So schaukeln wir uns gegenseitig höher und höher. Immer schön langsam. Wir wollen unser Zusammensein genießen und nicht zu einem schnellen Ende kommen.

Ich bäume mich dir entgegen, kralle meine Nägel in deinen Rücken und hinterlasse da leicht blutige Striemen. Zwischen deinen Stößen keuche ich dir entgegen: Mach mich glücklich, stoß mich in den siebten Himmel.

Du tust mir den Gefallen, nur zu gut weißt du, wie sehr mich ein gemeinsamer Orgasmus mit dir zufrieden macht. Du stößt schneller zu, immer heftiger flutscht deine Genusswurzel tief in mich hinein.

Ich spüre, wie auch du bald deinen Samen vergießen wirst, zum zweiten Mal am heutigen Abend. Ich will ihn aber noch immer in mir aufnehmen. Weiter feuere ich dich an, gleich bin ich so weit. Du hältst dich noch zurück, wie schwer dir das fällt, sehe ich an den Adern, die an deiner Stirn heraustreten. Die Anstrengung macht dich männlicher, dominanter.

Als ich mich verkrampfe, stößt du noch heftiger zu. Du erkennst sofort jedes Signal meines Körpers. Dann endlich überkommt es mich, nochmals stöhne ich laut auf, spreize meine Schenkel noch weiter für dich. Du stößt und stößt und dann endlich kommt es dir auch. Genau in dem Augenblick, als ich die höchste Wolke erreicht habe, schießt dein Samen in mich. Im Einklang stöhnen und schreien wir unsere Lust heraus.

Viel später, als sich unser Atem endlich wieder beruhigt hat, liegen wir nebeneinander auf dem Bett, ich in deine Arme gekuschelt. Wir sehen aus dem großen Panoramafenster, an dem immer noch der Regen herab perlt und sich die Lichter der Stadt unter uns wie in tausend kleinen Augen spiegelt.