Autor Thema: Ein besinnlicher Anblick  (Gelesen 19 mal)

Offline proff

  • Administrator
  • Newbie
  • *****
  • Beiträge: 7
  • Herzlich Willkommen in meinem Privatchat
Ein besinnlicher Anblick
« am: September 15, 2017, 02:58:30 Nachmittag »
Ein betörender Anblick

   
Sonntagmorgen halb sechs. Ich hatte versprochen meine Eltern zu besuchen. Nach erfolgreichem Abschluss meines Studiums war ich in meine Heimatstadt zurückgekehrt und hatte gestern eine nette kleine Wohnung im dritten und obersten Stock eines Stadthauses in der City bezogen.

Am Vorabend hatte ich auf dem Wäscheboden ein paar Hemden zum Trocknen aufgehängt. Eines davon musste ich mir noch schnell holen. Also den Morgenmantel über meine Blöße geworfen und schnurstracks hinauf. Wird mich schon keiner sehen, um diese Zeit. Oben angekommen musste ich feststellen, dass das ein Irrtum war. Allerdings einer, den ich nicht allein begangen hatte.

Die Eisentür des Wäschebodens stand einen Spalt offen, aus dem ein weicher Lichtschein sickerte. Offensichtlich war bereits jemand dort um Wäsche aufzuhängen. Wegen meiner spärlichen Bekleidung schaute ich vorsichtig durch den Türspalt. Was ich dort sah verschlug mir den Atem. Mein Blick fiel auf den Schoß einer zierlichen Frau, die sich beim Abnehmen eines unerhört transparenten Dessous derart strecken musste, dass Ihr wohl eilends übergezogenes, ziemlich kurzes Schlafanzughemdchen den kompletten Unterleib seiner Trägerin spektakulär in Szene setzte.

Dass sie mich noch nicht entdeckte, gab mir die Gelegenheit sie angemessen zu Bewundern. Wie bereits erwähnt zog Ihr Schoß meine Blicke magnetisch an. Ihre schlanken Beine trafen sich in einem dichten roten Urwald, der leuchtete, als ob er in lodernden Flammen stünde. Ihre beinahe milchweiße Haut ließ sie im spärlichen Licht des Wäschebodens auf übernatürliche Weise engelsgleich erstrahlen. Durch das Dessous konnte ich riesige Augen erblicken, die von einer lodernden, roten Löwenmähne umrahmt wurden. Der Schleier ließ die Einzelheiten Ihres Gesichts geheimnisvoll im Verborgenen. Ich schickte ein Stoßgebet gen Himmel, dass Ihr Antlitz ebenso zart sei, wie alles bisher Gesehene.

Ihr Anblick war so betörend schön, dass alle meine Lebensgeister in tosenden Applaus verfielen und meinen Körper mit einer ungeheuren Woge Hormonen überschwemmte. Was mein Bestes Stück fast augenblicklich in einen strammen Mast verwandelte.

Das Himmelswesen wähnte sich völlig unbeobachtet, und so nahm sie ungeniert ein Wäschestück nach dem Anderen ab. Dabei entblößte sie jedes Mal ihren lieblichen Schoß. Ihre Arbeit erledigte sie mit einer Anmut und Grazie, der mich unwillkürlich an den Tanz einer Elfe denken ließ.

Endlich konnte ich einen Blick auf ihr Gesicht erhaschen. Meine Gebete waren nicht vergebens. Ich schaute in das hübscheste Gesicht, das ich je erblickte. Ihre Augen waren nicht nur besonders groß, sondern auch von einem besonders tiefen Blau. Ihre Brauen und Wimpern hatten das gleiche intensive Rot, das Ihre Scham krönte. Eine niedliche mit Sommersprossen gesprenkelte Stupsnase thronte über ihren vollen, rosigen Lippen, die für nichts Anderes als das Küssen erschaffen schienen.

Als sie das letzte Höschen abgenommen, und in ihren Korb gelegt hatte, betrat ich den Boden. Wie von selbst bewegten sich meine Beine und ich stand ihr plötzlich gegenüber.

Sie war ein kleines bisschen erschreckt, erholte sich aber sehr schnell und schenkte mir ein Lächeln, das meine Hormone nun endgültig über den Siedepunkt hinaus erhitzten.

"Hallo. Sie sind der Neue, stimmt´s?"

Ich war froh, dass sie mich nicht bemerkt hatte. Sonst währe sie sicherlich nicht so freundlich gewesen. An meine Erektion dachte ich überhaupt nicht.

"Ja, ich bin! Stark, Michael Stark." Wieso ich mich vorstellte wie James Bond, ist mir bis heute nicht klar.

"Das sehe ich" erwiderte sie mit einem süffisanten Lächeln und senkte ihren Blick demonstrativ in meinen Schoß.

Mein Blick folgte dem Ihren und blieb an meiner glänzenden, vorwitzig aus dem Morgenmantel herausschauenden Eichel hängen.

Ich war erschreckt und zupfte hastig den Stoff über meine Lust. Dadurch entstand ein Zelt, das kein bisschen weniger aufdringlich war. Zu allem Überfluss rutschte der glatte Stoff wieder zur Seite, wodurch meine Eichel sofort wieder ihre Begeisterung für meine Gegenüber dokumentierte.

Der Rotschopf war amüsiert, ließ den Blick auf meinem Besten und sagte: "Ich bin die Elisabeth, alle nennen mich Lilli."

Nachdem ein zweiter Versuch scheiterte mich zu bedecken, gab ich es auf und machte eine entschuldigende Geste. "Tut mir leid, ich wollte dir nicht zu nahe treten. Der Bursche macht einfach was er will."

"Schon OK. Ist ja wirklich mal ´ne nette Begrüßung. Ich hoffe er meint mich. Oder ist das eine ganz gewöhnliche Morgenlatte?" sie streckte mir ihre Hand entgegen, ergriff jedoch nicht die Meine, sondern direkt an meine mittlere Extremität, die ich ihr ja bereits entgegenstreckte. Zur Begrüßung griff sie beherzt zu und schüttelte ihn kräftig. Dabei sah sie mir neugierig in die Augen.

Ihre Hand war unglaublich zart. Augenblicklich fuhren heiße Blitze durch meinen Liebesstab. Ich konnte ein tiefes Stöhnen nicht unterdrücken, was ihr ein zufriedenes Lächeln ins Gesicht zauberte.

Sie ließ das Schütteln in ein zärtliches Streicheln übergehen, indem Sie meinen Schwanz in ganzer Länge sanft durch ihre Hand gleiten ließ. Dabei öffnete sie meinen Morgenmantel mit ihrer freien Hand.

"Übrigens bin ich Vorgestern achtzehn geworden. Hast du eine Idee, die dazu passt?" sie sah mir unentwegt in die Augen, allerdings hatte sich ihr Lächeln leicht verändert - es hatte nun eine unverkennbar herausfordernde Note mit einem Einschlag von Verlangen.

Wortlos ergriff ich ihren Nacken und zog sie an mich heran. Ohne zu zögern öffneten sich ihre Lippen und pressten sich auf meine. Unsere Zungen begannen einen leidenschaftlichen Tanz, der schnell immer heftiger und gieriger wurde.

Ihre Faust schnellte über meinen harten Schaft. Ich drückte ein kehliges Stöhnen in ihren Hals. Meine Sinne vernebelten sich in meiner überschwappenden Lust.

Auch Lilli schien die Situation zu erregen. Wie eine Ertrinkende klammerte Sie sich mit ihrem linken Arm um meinen Hals, während sie mit der rechten Hand mit aller Kraft meinen Pimmel wichste. Dabei stöhnte sie in kurzen Intervallen ein helles Keuchen, das mich nun völlig um den Verstand zu bringen drohte.

Ich stieß sie von mir und trat einen hastigen Schritt zurück. "Halt, stopp, noch eine Sekunde und der Spaß ist schneller vorbei als dir lieb ist!" ich atmete schwer.

Sie legte ihren Kopf schräg und funkelte mich schnippisch an "Ach, woher willst du denn wissen woran ich Spaß habe?" Sie schwebte auf mich zu, nahm meinen inzwischen pochenden Schwengel in die linke Hand und mit der Rechten öffnete sie langsam und aufreizend die Knöpfe ihres Hemdchens. Sie massierte meine Stange nun langsam aber mit festem Griff. Ihre Augen blickten mich verlangend an.

"Ich will es sehen! Ich will sehen wie du mir deine Sahne aus deinem Prachtschwanz auf den Bauch und auf meine Titten spritzt." Dabei knetete sie ihre inzwischen freigelegte rechte Brustwarze im gleichen Rhythmus wie meinen Schwanz. Der Anblick ihrer geilen Nippel brachte mich auf 180. Sie hatten die gleiche Farbe wie ihre rosigen Lippen. Lillis Blick verklärte sich immer mehr. Genau so wie meiner. Ich merkte wir mir die Knie weich wurden. Ich griff mit beiden Händen nach ihren Titten. Sie fühlten sich fantastisch an. Gleichsam fest und zart schmiegten sie sich in meinen fordernden Griff. Sie hatten exakt die Größe meine Hände auszufüllen. Ihre steifen Nippel drückten hart gegen meine empfindlichen Handinnenflächen.

"Oh, Lilli ich komme!" rief ich.

Lilli griff nun mit ihrer rechten Hand nach meinen Eiern und drückte sie zärtlich. Dadurch angestachelt liefen meine Testikel zur Höchstform auf und explodierten augenblicklich. Wie Lava schoss mein Sperma durch die Kanäle ins Freie. Mit Überdruck spie mein Liebesstab die Sahne auf Lilli. Der erste Strahl klatschte an ihr Kinn und hinterließ eine funkelnde Spur auf ihrem Bauch. Der zweite Schuss ging weniger hoch, war aber deutlich ergiebiger und landete auf ihren Titten.

Lilli lachte hell auf: "Ja, spritz mich voll, mach mich nass mit deiner Sahne. Ich will alles haben."

Ich weiß nicht mehr wie oft ich gefeuert habe, sechsmal oder zehn oder wie auch immer. Es war jedoch der geilste Abgang, den ich bis dahin hatte. Jedenfalls versiegte ich irgendwann. Mein Sperma rann in glitzernden Rinnsalen an Lilli herab. An ihrem Kinn und Busen spannten sich schillernde Fäden.

Und Lilli strahlte zufrieden: "Das hast du toll gemacht! So bin ich noch nie vollgesaftet worden." Dann verrieb sie sich mit beiden Händen mein Sperma auf Ihrer Haut. Besonders ihren Busen massierte sie ausgiebig, wobei sie mir intensiv in die Augen blickte. Dann führte sie eine Hand zum Mund, atmete tief durch die Nase ein und leckte sich genüsslich mein Sperma von ihren Fingern. Dabei gurrte sie: "Mmmh, dein Aroma ist einfach köstlich."

Ich starrte Lilli fassungslos an. Die Hingabe mit der sie meinen Saft leckte machte mich unglaublich an. Ich dachte: Mein Gott ist das ein geiles Weib. Wenn ich könnte würde ich bei dieser Show sofort wieder abspritzen.

Sie strich mit ihren nassen Händen über ihren Bauch zu ihrem lodernden Dreieck. Dabei sammelte sie soviel Soße ein wie möglich um es sich genüsslich zwischen ihre geschwollenen Schamlippen zu schmieren. Sie stöhnte leise auf.

"Das fühlt sich geil an. Ich will unbedingt noch mehr von dir - hier unten!" Sie begann ihre Feuermuschi intensiv zu massieren. Ihr Stöhnen wurde lauter und tiefer.

Schnell zog ich sie zu mir heran und küsste ihre süßen Lippen. Ein herber Geschmack, der von meinem Sperma kommen musste, mischte sich in aufregender Weise zum bereits bekannten Feenaroma Lillis. Wir pressten uns aneinander, so fest es eben ging, ohne dass Lilli mit den Bemühungen an ihrer Klit nachließ. Sie stöhne immer heftiger. Wir klebten, verbunden durch den Leim meiner Lenden, geradezu aneinander, was das Haut-an-Haut-Gefühl noch schöner machte. Ich griff nun ebenfalls in Lillis Schritt um ihr bei ihrem Tun beizustehen. Mit der anderen Hand griff ich an ihren Hintern um ihn kräftig zu massieren. Ohne Umschweife steckte ich ihr zwei Finger zwischen ihre überquellenden Schamlippen und schob sie langsam tief in ihren Unterleib während sie heftig an ihrer Klitoris rubbelte.

Durch unsere gemeinsamen Bemühungen steuerte Lilli im Sauseschritt auf ihren Höhepunkt zu. Ich bemerkte wie ihr Leib von immer heftigeren Zuckungen geschüttelt wurde. Zugleich ging ihr Atem immer unkontrollierter. Trotzdem lösten sich unsere Lippen nicht von einander. Im Gegenteil, wir pressten unsere Münder aufeinander als hinge unser Leben davon ab. Unsere Zungen kämpften einen ekstatischen Tanz miteinander. Lillis Stöhnen wurde heftiger und ging in immer höher werdendem Ton in immer spitzere Schreie über, die durch unseren Kuss nur mäßig gedämpft wurden. Mein halb erschlafftes Glied erhob sich vor Freude zu alter Pracht.

Plötzlich versteifte sich Lilli. Dann begann sich Ihr Körper unkontrolliert zu schütteln, ihre Knie gaben nach. Sie verlor die Beherrschung über sich und ich musste sie mit aller Kraft fest halten. Ihr Kopf fiel ihr in den Nacken und sie schrie ungehemmt ihren Orgasmus heraus.

Als ihr Höhepunkt langsam verebbte drückte ich Sie ganz fest an mich. Sie legte ihren Kopf an meine Schulter und wir genossen den Augenblick.

"Komm" sagte Lilli "lass uns zu mir gehen." Sie nahm meine Hand und zog mich mit sich. Im Vorbeigehen schnappte ich mir zuerst eines meiner Hemden und dann Lillis Wäschekorb, der mit allerlei zartesten Textilien gefüllt war.

"Das brauchen wir heute nicht mehr" versprach Lilli.

"Oh doch! Ich bestehe auf einer Modenschau" erwiderte ich lachend.

"Mal sehen ob Zeit dazu ist" wurde ich ausgehebelt.

Eilig passierten wir das Treppenhaus. Glücklicherweise war auch Lillis Wohnung direkt unter dem Wäscheboden, genau neben meiner Wohnung (wie praktisch - dachte ich noch). In der Eile hatten wir unsere Kleidung nicht wieder geschlossen und präsentierten unsere bloßen Vorderseiten einer nicht vorhandenen Öffentlichkeit, die spätestens am Zustand meiner Körpermitte eine Ahnung von Lillis und meiner unmittelbaren Zukunft erhalten hätte.

Wir betraten Lillis Wohnung und Lilli zog mich schnurstracks in ihr Schlafzimmer. Mit einem Schwung stieß sie mich aufs Bett. Den Wäschekorb von mir werfend fiel ich rücklings auf die Matratze. Lilli kletterte sogleich über mich und küsste mich leidenschaftlich. Wie von selbst glitt mein Schwengel zwischen ihre nassen Schamlippen und aufreizend langsam spießte sich Lilli mit meiner Lanze auf, bis sie mich bis zum Anschlag einverleibt hatte. Ich stöhnte wohlig auf. Ich fühlte mich wie im siebentem Himmel. Lilli gurrte zufrieden. Wir schauten uns tief in die Augen während wir einen herrlichen Augenblick verharrten.

Ganz sacht begann sich Lilli auf mir zu bewegen und das immer noch nicht ganz getrocknete Sperma zwischen uns zu verreiben. Zunächst kreisend bewegte sie ihre Hüften und dann ganz langsam auf und ab. Lilli richtete sich etwas auf um sich mein Schwert noch tiefer einzuverleiben. So konnte ich ihren prächtigen Alabasterbusen bewundern auf dem die Reste unseres ersten Abenteuers schimmerten. Ich griff mit beiden Händen zu und streichelte ihre harten Nippel. Wir sahen uns in die Augen. Lillis Tempo steigerte sich unwillkürlich als ich ihre Nippel fest zwirbelte. Sie stöhnte und ihr Blick verschleierte sich. Ich legte meine Hände auf ihren Po und knetete ihn sanft. Eine Hand ließ ich ihren Rücken hinauf unter ihr Hemdchen wandern. Lilli beugte ihr Gesicht zu mir herab. Zart berührten sich unsere Lippen. Ich streckte meine Zunge hervor um ihre Lippen zu kosten. Zärtlich fuhr ich über ihren weichen Mund und genoss ihren süßen Geschmack als sich unsere Zungen trafen. Wir verfielen in eine gemeinsame Ekstase, die uns immer weiter in die Welt der Wollust entführte. Immer schneller wurde ich von Lilli geritten. Unser Stöhnen füllte den Raum und stachelte uns zusätzlich an. Ich merkte wie sich ein heftiger Orgasmus anbahnte. Mein letztes Fünkchen Verstand wollte ihn zurückhalten. Doch ich war machtlos gegen Lillis wilde und weiche Attacken. Schon im nächsten Augenblick brachen meine Dämme. Ich versteifte mich, bockte unter Lilli wie ein durchgehender Hengst und rammte ich meinen Schwanz bis zum Anschlag in den Leib, sodass ich hinten am Muttermund anstieß. Dann schoss ich meinen Saft direkt in ihren Uterus.

Als mein Höhepunkt langsam abklang kam auch Lilli. Wie eine Wilde zappelte sie auf meinem Schoß. Ihre Vagina quetschte meinen Lümmel mit nie gekannter Kraft. Unwillkürlich bockte ich erneut. Lilli schrie auf und verkrampfte erneut was mich wieder bocken lies. Ich war völlig außer mir und hatte keinerlei Kontrolle über meinen Körper. Als es aufhörte fiel Lilli schwer atmend auf meine Brust. Ich war fast völlig weggetreten. Im nächsten Augenblick waren wir beide vor Erschöpfung eingeschlafen.

Als ich erwachte lag Lilli unverändert auf meinem Bauch. Ihr ruhiger Atem zeigte mir, dass sie noch schlief. Ich fühle mich so wohl wie noch nie in meinem Leben. Lillis Gewicht spürte ich kaum. Ich roch Ihren Duft und den Geruch unsers Treibens. Mir ging durch den Kopf, was ich in den letzten Stunden erlebt hatte. Dabei streichelte ich zärtlich über Lillis Rücken. Schlagartig fiel mit ein, dass ich meine Eltern besuchen sollte. Durch mein zusammenzucken hatte ich wohl meine kleine Beischläferin geweckt.

"Na meine kleine Fee" begrüßte ich sie. "wie hast du geschlafen."

"Wie ein Baby" haucht sie. Langsam kam Leben in ihren grazilen Körper. Sie rekelte sich wohlig auf mir. Das fühle sich unglaublich gut an. Sie sah mir in die Augen.

"Was möchte mein Prinz als nächstes tun?" fragte sie mich mit lasziver Stimme.

"Oh" erwiderte ich fröhlich "ich werde meine Eltern besuchen. Leider hab` ich es versprochen."

"Warum denn das? Ich möchte nicht den Rest des Tages auf dich verzichten." protestierte sie.

"Sei mir nicht böse, aber Sie haben mich in den letzten Jahren kaum gesehen. Und als sie mir gestern beim Einzug geholfen haben musste ich versprechen sie heute zu besuchen."

"Ich glaube ich habe da eine bessere Idee" sie begann sich auf mir zu reiben. "Na wie wäre es mit einer weiteren Runde? Ich wette mit mir hättest du mehr Spaß!"

"Jede Wette! Ich möchte dich auch nicht los lassen. Aber versprochen ist versprochen. Was hältst du davon mit zu kommen?"

Zu meiner Überraschung ging sie sofort darauf ein. "Ok Süßer, in 15 Minuten bin ich frisch gemacht und reisefertig. Komm lass uns schnell duschen!"

"Kommt nicht in Frage" wehrte ich ab "Es geht schneller wenn ich bei mir dusche"

"Na gut" gab sie nach, beugte sich zu mir herab und küsste mich zärtlich. Aber der Kuss verselbstständigte sich und wurde immer leidenschaftlicher und fordernder. Lilli begann sich wollüstig auf mir zu räkeln. Unser Atem ging schneller.

Ich stemmte Lilli hoch. "Halt, halt meine kleine Hexe. Das heben wir uns für später auf." Lachte ich sie fröhlich an. "Dann hab´ ich auch wieder die Kraft dazu" fügte ich leise hinzu.

"Schade. Aber man kann´s ja mal versuchen."

"Fast geglückt" lobte ich sie. Dann legte ich sie neben mich, drückte ihr einen Kuss auf die Stirn und beeilte mich aus dem Bett zu kommen. An der Zimmertür drehte ich mich um. Lillis Anblick verschlug mir die Sprache. Diese unglaublich hübsche Maus hatte gerade mit mir geschlafen und die Spuren unserer Leidenschaft machten sie zur schönsten Frau die ich je gesehen hatte. "Bis gleich du schönste aller Rosen".

In meiner Wohnung angekommen setzte ich meine Eltern telefonisch von meinem verspäteten Erscheinen in Kenntnis. Dann sprang ich gleich unter die Dusche. Das Hemd brauchte ich glücklicherweise nicht zu bügeln - Junggesellenfreundlich-bügelfrei. Ich war noch nicht ganz fertig als es bereits an der Tür klingelte. Schnell wickelte ich mir ein Handtuch um die Hüften und öffnete. Mir klappte der Unterkiefer herunter. Lilli sah aus wie die leibhaftige Versuchung. Als Top trug sie ein weißes Feinrippunterhemd, von dem sie einfach die untere Hälfte abgeschnitten hatte, sodass es ihren Busen nur gerade so bedeckte und unten offen herab baumelte, einen gefährlich kurzen, dunkelblauen Faltenrock und atemberaubend hohe Stilettos der Marke Fick mich jetzt. Über eine Schulter hatte sie eine etwas zu große rote Handtasche geworfen. Das Gegenlicht des Treppenhauses setzte ihr Haupt in lodernde Flammen. Ich war wie gelähmt.

Mit einem schnippischen Lächeln stolzierte sie an mir vorbei. Ich starrte auf ihre Rückansicht, die sie mit ihrem wiegenden Gang spektakulär in Szene setzte. Ihre "Kleidung" brachte ihren wundervollen Körper perfekt zur Geltung. Unter dem Handtuch erwachte mein treuer Begleiter zu neuem Leben.

Mit einem koketten Blick über ihre Schulter fragte Lilli: "Willst du die Tür nicht schließen, Süßer?"

Ich erwachte aus meiner Starre, schloss geräuschvoll die Tür und verfolgte meinen feuchten Traum, der Gestalt geworden mit wiegenden Hüften und lockenden Blicken mein künftiges Wohnzimmer ansteuerte. Von einem mitten im Raum stehenden Sideboard wurde sie gestoppt. Offensichtlich hatte sie mehr Augen für ihren Verfolger als für das was von ihr lag. So prallte sie gegen das Möbel und quiekte erschreckt auf. In diesem Moment erreichte ich sie, zog sie am Arm an mich, wobei ich sie umdrehte, und presste meine Lippen auf ihre. Wir küssten uns leidenschaftlich. Mit einer Hand griff ich an ihren Busen. Ihr Top war keinerlei Hindernis ebenso wie ihr Röckchen für meine andere Hand, mit der ich beherzt ihren Knackarsch massierte. Das Handtuch rutschte, dem Ansturm meiner wachsenden Erektion nicht gewachsen, von meinen Hüften. Ich presste meinen Unterleib an Lilli, die sich heftig an meinem Mast rieb. Wir atmeten schwer.

"Fick mich" forderte Lilli.

Ich drehte sie um, drückte ihren Oberkörper nach vorn, hob ihren Rock und stellte fest dass sie keinen Slip trug. Auf ihren Schamlippen funkelte ein verräterischer Glanz. Ich presste meine geschwollene Eichel an Lillis Lippen und drang ohne zu zögern schwungvoll in ihre schleimige Grotte. Lilli fiel mit den Ellenbogen auf das Sideboard und drückte mir ihren Arsch entgegen. Ich krallte mich an ihren Hüftknochen fest und stieß bis zum Anschlag in ihre Fotze. Ich spürte wie ich gegen Ihren Muttermund stieß und meine Eier an ihre Schamlippen klatschten. Wir stöhnten beide lustvoll auf. Das Gefühl und der Anblick waren überwältigend. Ich wollte den Moment genießen aber Lilli hatte andere Pläne. Sie begann unmittelbar ihren Unterleib auf meinem Schwengel hin und her zu bewegen. Ich verlor augenblicklich die Kontrolle und hämmerte meinen Prügel wie besessen immer wieder in ihr gieriges Loch. Lilli quiekte auf, ließ sich mit dem Oberkörper auf das Sideboard fallen und nahm meine kräftigen Stöße mit tiefem Stöhnen auf.

"Jaah, spritz mich voll. Fick mich. Spritz, spritz..." ihre Anfeuerung blieb nicht ohne Folgen. Meine Eier krampften zuerst, dann mein ganzer Körper. Ich riss sie mit ganzer Kraft auf meinen zuckenden Schwanz und hob sie damit vom Boden ab. Ich schrie meinen Orgasmus heraus. Meine Sahne pumpte mit Macht in ihren fordernden Leib. Das brachte auch Lilli über die Klippe. Ihre baumelnden Beine zappelten unkontrolliert. Sie schrie ebenfalls auf und ihre Scheide verkrampfte sich um meinen Schwengel. Rasend vor Geilheit fickte ich weiter bis plötzlich meine Beine nachgaben und ich mich vorn über auf Lilli fallen ließ.

Lillis Möse zuckte immer noch und hinderte meinen nur ganz langsam erschlaffenden Freund heraus zu rutschen. "War das geil" sagte ich kurzatmig. "Du bist einfach nur geil"

"Daran bist nur du Schuld. Wer ist denn schon beim ersten Treffen mit erhobener Rute auf mich losgegangen?"

"Kein Wunder, wenn man plötzlich seinem Traumgirl gegenüber steht."

Ich erhob mich und musste feststellen, dass ich ganz schön wackelige Knie hatten.

"Komm Baby, lass uns schnell etwas frisch machen und zu meinen Eltern fahren. Aber bitte zieh´ dir etwas an, das nicht ganz so sexy ist." Damit zog ich sie vom Sideboard und küsste sie innig. Ich musste sie festhalten, da auch sie weiche Knie hatte, was auf ihren Stilettos besonders abenteuerlich war.

"Ok" erwiderte sie schelmisch "Diese Klamotten haben ihren Zweck ja auch erfüllt"

"Soso, du bist mir ja ein ganz schönes Luder."

Sie griente mich an. Das Grinsen des Siegers. "ich habe extra ein Kleid mitgebracht, das deine Eltern sicherlich tolerieren können." Sie zog ihr Top über den Kopf. Dabei präsentierte sie ihre prächtigen Titten, was mir sehr gut gefiel. Dann ließ sie sich von mir den Verschluss des Minis öffnen und ließ ihn zu Boden gleiten, was mir ebenso gefiel. Um Ihre Stilettos zu öffnen bückte sie sich mit gestreckten Beinen, wobei sie mir ihre Rückansicht entgegen streckte. Po, Beine und Scham glänzten vom Fotzensaft und Sperma. Ihre Schamlippen waren blitzeblank rasiert. Ich stellte überrascht fest, dass mir das noch gar nicht aufgefallen war. Jedenfalls gefiel es mir so gut, dass ich in die Vollen griff. Ich ließ meinen Mittelfinger durch ihre Schamlippen fahren und direkt auf ihre Klitoris gleiten. Sie stöhnte auf. Mit leichtem Druck massierte ich ihr Lustknöpfchen und steckte ihr vorsichtig meinen Daumen in die Möse.

"Oh, du Schuft was machst du mit mir"

"Soll ich aufhören?" Fragte ich mit erhobener Stimme.

"Nein bitte nicht, mach weiter!" bettelte Lilli.

Sie kam mit dem Oberkörper wieder hoch und kuschelte sich an meine Brust. Mit meiner linken Hand begann ich ihre Titten zu reizen, während meine Rechte ihr Allerheiligstes verwöhnte. Ich zog meinen Daumen aus ihrer Fotze und schob stattdessen drei Finger hinein. Sie war bestens geschmiert. Meinen Daumen ließ ich vorsichtig über ihrer Rosette kreisen.

"Das ist schön" hauchte Lilli. Sie griff nach meinen inzwischen schlaffen Willi und massierte ihn sanft. Heiße Wellen der Lust durchströmten meinen Körper. Ich massierte ihre Titten nun kräftiger. Mit meinen Fingern fickte ich ihre nasse Fotze. Ich kniff und zwirbelte Lillis Nippel. Dabei presste ich meinen Daumen in ihren Darm. Lilli blieb die Luft weg. Sie presste sich an mich, Ich musste aufpassen nicht hinzufallen. Nun Fickte ich ihre Muschi und Anus in schnellerem Tempo. Lilli stöhnte lauter. Sie rubbelte wild an meinem immer noch schlaffen Schwanz. Das spornte mich jedoch an sie noch schneller mit meinen Fingern zu ficken. Zuckend kam sie in meinen Armen. Ihre Vaginalmuskeln klammerten meine Finger ein und ihr Schließmuskel versuchte meinen Daumen abzuquetschen. Ich hielt sie fest an mich gedrückt. So konnte ich ihren Orgasmus fast genauso genießen wie sie selbst. Als ihr Höhepunkt abgeklungen war zog ich meine Finger aus ihr heraus, was sie mit einem Seufzer quittierte. Lilli ergriff meine Hand die von Mösenschleim und Sperma klitschnass war und führte sie an ihre Brust. Zärtlich massierte ich die besondere Creme in ihre Haut.

"Wow, das mit deinem Daumen in meinem Po müssen wir unbedingt wieder mal machen. Schade das du nicht schon wieder kannst." Dabei streichelte sie meinen erbarmungswürdigen Anhang liebevoll. Was meinst du wann kann er wieder?"

"Keine Ahnung. Wenn´s nach meiner Lust auf dich ginge, würde er immer stehen. Aber leider gibt es körperliche Grenzen an die du mich gebracht hast. Vielleicht wenn wir zurück sind"...