Autor Thema: Das Mauerblümchen  (Gelesen 22 mal)

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Das Mauerblümchen
« am: September 15, 2017, 04:13:12 Nachmittag »
   
Wie erstarrt stand ich vor der Auslage, nicht fähig, meinen Blick zu lösen. "Neue Kollektion, verführerisch wie nie!" stand in goldenen Buchstaben darunter.

Es war kurz vor Feierabend und ich schlenderte nach der Arbeit noch ein wenig durch die Stadt, ich wollte den Kopf frei bekommen. Doch es gelang mir nicht, immer wieder musste ich an das Gespräch heute Nachmittag, im Büro meines Chefs denken. Ich arbeite als Sekretärin in einem kleinen Werbestudio. Die Arbeit macht mir Spass und die Kollegen sind sehr nett.

Vor Zwei Jahren gab es im meinem Leben einen tiefen Einschnitt. Nach Jahren des nebeneinander-her-lebens, habe ich mich von meinem Mann getrennt. Die Liebe und alles was uns zusammengebracht hast, ist schon seit Jahren nicht mehr existent gewesen. Als er mir dann gesagt hat, er hat sich in eine andere Frau verliebt, haben wir gemeinsam ohne Groll gegeneinander unsere Ehe für gescheitert erklärt.

Seit dieser Zeit lebe ich alleine.

Scheinbar unbewusst habe ich mich in dieser Zeit zu einem "Mauerblümchen" entwickelt. Ich hatte nie das Bedürfnis, mich für jemanden herauszuputzen auch gesellschaftliche Kontakte nahm ich kaum noch wahr. Meine Freundin Gabi hat zwar des Öfteren gesagt, ich solle mir doch mal was moderneres zum anziehen kaufen, doch habe ich sie nie wirklich Ernst genommen.

Dann hat mich mein Chef heute Nachmittag in sein Büro gerufen.

"Sandra, ich bin sehr zufrieden mit Ihrer Arbeit, aber....Ich weiß nicht wie ich es am besten sage? Vorschreiben kann ich es ihnen ja nicht, doch ihr Äußeres passt einfach nicht zu ihnen. Sie sehen selber, wir sind ein junges Unternehmen und Ihr Aussehen ist einfach zu konservativ. Ich weiß ich kann ihnen nicht vorschreiben, doch lege ich ihnen nahe, sich etwas moderner zu kleiden. Sie müssen sich doch nicht verstecken, sie sind eine bezaubernde Frau"

Wir diskutierten noch ein wenig, doch eins war klar, ich musste etwas an meinem Äußeren ändern, wenn ich weiter in dieser Position arbeiten wollte.

Und nun stand ich vor diesem Laden in einer kleinen Nebenstraße "Femme Fatal", noch nie ist er mir aufgefallen, geschweige das ich je in einem solchen Laden eingekauft habe. Ich kann es mir nicht erklären, doch irgendetwas hat mich dazu bewogen, den Laden zu betreten. Ein verführerischer Duft schlägt mir entgegen, als ich die Tür hinter mir schließe. Alles ist in einem dezenten Licht eingetaucht, sehr elegant werden so die Kleidungsstücke präsentiert. Ich gehe weiter in den Laden hinein, er erstreckt sich tief nach hinten, vorbei an Ständern mit Blusen, Röcken, Jacken. Ich lasse meine Hand über die Stoffe gleiten, spüre das Material.

Dann bleibe ich stehen, ich bin fast ganz durch den Laden gelaufen, in dezentes Licht getaucht, stehe ich vor den Dessous, strecke meine Hand aus und ohne zu wissen warum, greife ich nach der Korsage, die ich schon in der Auslage gesehen habe.

"Aus unserer neuen Kollektion, sie haben ein gutes Auge"

Erst jetzt nehme ich die Verkäuferin war, die neben mir steht.

"Entschuldigen Sie bitte, ich habe sie gar nicht bemerkt" Ich werde leicht rot, als mir bewusst wird, dass ich noch immer die Korsage in meinen Händen halte. Ich schaue mir die Verkäuferin genauer an, sie ist etwas kleiner als ich und noch sehr jung, ich schätze sie sie auf Anfang 30, sie hat lange blonde Haare.

"Sie brauchen sich doch nicht zu entschuldigen, das passiert öfter. Wie ich sehe, haben sie schon was gefunden?"

"Nein, ich wollte nur mal schauen. Ich kann so was gar nicht tragen" und legte die Korsage zurück.

Ich wollte schon den Laden verlassen, als mir die Verkäuferin etwas entgegenstreckt.

"Probieren sie diese doch mal an, das ist ihre Größe"

Sie hielt mir eine schwarze Korsage entgegen, eigentlich wollte ich ablehnen, doch ihr Lächeln und meine Neugier überzeugten mich. So nahm ich sie und verschwand in der Umkleide. Schnell hatte ich meine Jacke, den Pulli und meinen BH ausgezogen. Ich nahm die Korsage und schaute sie mir an, an der Vorderseite ist eine versteckte Häkchenleiste, unter dem Brustansatz waren Stäbchen eingesetzt. Sie war lang und reichte bis auf die Hüfte, so dass ich auch meine Hose ausziehen musste.

Ich betrachtete mich im Spiegel, der in der Umkleide angebracht war. "Wow" ging es mir durch den Kopf.

Noch war ich gar nicht wieder klar im Kopf, hörte ich die Verkäuferin. "Darf ich mal schauen?" Instinktiv zog ich den Vorhang zur Seite. Ihr prüfender blick wanderte über meinen Körper, ohne dass ich darüber nachgedacht habe, stand ich fast nackt vor einer fremden Frau. Doch ich kam auch nicht zum weiteren denken, schon kam Sie auf mich zu. Sie zupfte hier ein wenig und zog da.

"Sitzt nicht schlecht, nur ihre Brust wird nicht richtig gehalten. Warten Sie, ich hole ihnen eine andere."

Sie drehte sich um und holte aus dem Regal etwas anderes und reichte es mir.

"Probieren sie diese und hier haben sie noch einen passenden String"

Ich wurde rot, wurde mir doch nun meine Erscheinung bewusst. Ich nahm die Sachen und verschwand wieder in der Umkleide. Diese Korsage war sehr viel raffinierter mit Spitzenverzierung am Dekolletee sowie Strass-Verzierungen. Die Passform war einfach wunderbar. Schnell tausche ich noch meinen Slip mit dem doch recht knappen String.

Ohne auf die Verkäuferin zu warten, ziehe ich den Vorhang bei Seite, doch die Verkäuferin ist nicht da, Als ich mich umschaue Sehe ich sie am Eingang, auch sie hat gesehen, dass ich fertig bin und kommt auf mich zu.

"Ich musste nur schnell abschließen, wir haben schon Feierabend, aber keine Sorge, lassen sie sich ruhig Zeit." Wieder spüre ich ihren prüfenden Blick. Von allen Seiten betrachtet sie mich, ich spüre wie sie ihre Hand auf das Material legt um den Sitz zu prüfen, ich kann die Hitze fühlen, die von ihr ausgeht, als sie mir über den Rücken streicht.

"Perfekt, sie sehen einfach traumhaft aus." Sie lässt ihre Hand über meinen Po gleiten.

Ich weiß nicht, wie ich reagieren soll, es ist mir nicht unangenehm, viel mehr löst es in mir eine bisher ungekannte Erregung aus. Ich bekomme eine Gänsehaut.

"Ist ihnen kalt" fragt die Verkäuferin mit einen wie ich meine verschmitzten Lächeln.

"Nein, eher das Gegenteil" sage ich ohne Nachzudenken.

Wieder konnte ich ihre Hände spüren, wie sie diesmal über meine Hüften streichelten, dann weiter über meinen Bauch, vor meinem Bauch umfassten sich ihre Hände und zogen mich an ihren Körper. Ihren warmen Atem konnte ich in meinem Nacken fühlen, ich legte meinen Kopf auf die Seite und neigte ihn zurück. Ich spürte ihre Lippen an meinem Ohrläppchen, sie bedeckte meinen Hals mit Küssen.

Ihre Hände geleiteten weiter über meinen Körper, immer höher führte Sie ihr Weg. Die Berührung meiner Brust löste einen Schauer in mir aus. Ganz sanft glitten ihre Fingerspitzen über meine Brüste, kreisten um meine Brustwarzen.

Deutlich konnte man meine Erregung sehen, wie Nadeln versuchten meine Warzen die Korsage zu durchdringen, begleitet von den ständig kreisenden Bewegungen ihrer Fingerspitzen.

In mir breitetet sich ein kribbeln aus, wie ich es schon seit einer Ewigkeit nicht mehr gefühlt habe. Ich legte meine Hände auf die Ihren und unterstützte ihre Massage meiner Brüste. Immer fester drückten wir meine Brüste.

Wieder gleiten ihre Hände tiefer, über meinen Bauch, meine Hüften an meinen Schenkeln entlang bis hin zu meinen Füßen, Sie hockt hinter mir, ich spüre ihren Atem an meinem Po. Auf der Innenseite meiner Schenkel gleiten ihre Hände wieder nach oben, erreichen mein Lustzentrum. Jede Berührung steigert meine Erregung. Ganz intensiv streichelt sie meine Scham.

Bisher war es alles ganz ruhig, keine von uns beiden gab einen Laut von sich, doch als ich nun ihre Finger auf meiner Perle fühlte, musste ich stöhnen, so groß war die Anspannung in mir. Sie griff sich das Stoffdreieck des String und zog es zusammen, dass er wie eine Schnur meine Lippen teilte, die von ihren Fingern liebkost wurden. Das kribbeln in meiner Pussy wurde immer stärker, ich spürte die Feuchtigkeit, die mir bereits an meinen Schenkeln hinablief.

Plötzlich ließ sie von mir ab, doch nur um mich zu sich zu drehen. Ihre Lippen drängten auf die meinen unsere Zungen berührten sich. Wild miteinander ringend drängte sie mich in die Umkleide, auf den dort stehenden Hocker. Ihre Hände massierten wieder meine Büste. Sie spreizte meine Beine, ihr Körper tauchte vor mir ab, bis ihre Lippen meine Pussy berührten. Erst durch den String doch sogleich streiften ihn ihre Hände von meinen Hüften. Sie küsste meine Pussy. Ich fühlte tausende kleine Stromschläge die meine Scham durchzuckten. Immer intensiver ließ sie ihre Zunge über meine Lippen gleiten, was sie noch mehr anschwellen ließen als dies schon der Fall war. Wie eine Knospe öffnete sich mein Heiligtum, schutzlos der Attacke ihrer Zunge ausgesetzt.

Ganz bewusst ließ sie ihre Zungenspitze über meine Knospe gleiten hat sie förmlich mit ihr massiert. Mir wurden die Beine schwach ich mußte mich abstützen, immer tiefer drang sie mit ihrer Zunge in meine Pussy ein.

Ich hatte die Augen geschlossen, genoss jede ihrer Berührungen, drängte dabei mein Becken immer weiter nach vorne um noch intensiver verwöhnt zu werden. Mein ganzer Körper war bis an seine Grenze gereizt, eine weitere Berührung meiner Knospe ließ ihn krampfartig zusammenzucken, wie ein Blitzschlag direkt in meine Pussy fühlte es sich an und wollte gar nicht mehr aufhören.

Ich musste mich anstrengen um nicht von dem Hocker zu rutschen. Ich weiß nicht wie lange es dauerte, bis ich wieder wusste wo ich war. Die Verkäuferin stand wieder vor mir, ihr Gesicht war verschmiert von meinem Liebessaft. Nun zog ich sie an mich heran und küsste sie, meine Hände forschten nun ihren Körper. Schnell hatte ich die Knöpfe ihrer Bluse geöffnet und strich über ihren BH und konnte ihre harten Nippel darunter fühlen, sehr stark massierte ich ihre Brüste, was auch ihr ein Stöhnen entlockte.

Ich öffnete den BH und küsste ihre Brüste, ließ meine Zunge über ihre Nippel gleiten. Ganz leicht knabberte ich an ihnen und zwirbelte sie mit den Fingern. Mein Hände glitten immer tiefer über ihren Po. Sofort war ich unter ihrem Rock, spürte ihre sanfte Haut. Ich gleite vor ihr hinab, der Rock ist schnell nach unten gezogen und ich blicke direkt auf ihre Scham. Auch der String ist schnell aus dem Weg geräumt und ich drücke mein Gesicht in ihren Schoß.

Der Duft, den Sie verströmt, der Geschmack, den sie mich kosten lässt treiben meinen Verstand. Ich umfasse ihren Po und drücke sie fester an mich.

Zusammen sinken wir auf den Boden, wobei ich sie nach hinten auf den Boden drücke. Ich knie zwischen ihren Beinen, ihre Bluse rutscht von ihren Brüsten.

Ich beuge mich vor und liebkose ihre Nippel, während ich mit einer Hand ihre Pussy massiere, ich spüre, wie geschwollen ihre Lippen sind, wie ihre Knospe hart hervorschaut. Zielgerichtet lasse ich meine Finger darüber gleiten. Immer weiter öffnet sich ihre Pussy, so dass ich erst mit einem Finger in sie vordringe, dann mit Zwei Fingern. Sie Stöhnt und ihr Körper krümmt sich unter der Behandlung. Ich ziehe mein Finger aus ihrer Pussy und lecke den Nektar von ihnen.

Nun hocke ich mich über sie, mit meiner Pussy direkt vor ihr Gesicht. Sofort findet ihre Zunge meine Spalte, mit den Händen teilt sie meine Lippen, um tiefer in mich vorzudringen. Ich lasse mein Becken kreisen und dringe meinerseits wieder mit zwei fingern in ihre Pussy ein. Zusätzlich massiere ich ihre Knospe. Ihr Stöhnen wird lauter, immer heftiger massiere ich ihre Pussy bis auch sie sich aufbäumt.

Völlig verschwitzt liegen wir nebeneinander, die Arme umeinander gelegt uns innig küssend.